Borreliose: Die Embers-Affenstudie und ihr Einfluss auf die IDSA-Leitlinien

Die Studie von Embers et al. zeigt, dass Borrelia burgdorferi (Bb) in Affen nach einer antibiotischen Therapie persistiert. Die Embers‐Studie ist die jüngste in einer Reihe von Studien, die zeigen, dass die Borrelien-Infektion in Tiermodellen trotz antibiotischer Therapie persistiert.

Die Studie zeigt auch, dass der C6-Antikörpertest falsch‐negative Ergebnisse bei allen behandelten Tieren und bei mehr als der Hälfte der Unbehandelten liefert.

Die Embersstudie widerspricht den IDSA‐Leitlinien in vielen Punkten. Hier gehts zur Auflistung der einzelnen Punkte: Die Embersstudie und ihr Einfluss auf die IDSA Leitlinien

B. Jürschik-Busbach © 2013 

Ein Kommentar zu Borreliose: Die Embers-Affenstudie und ihr Einfluss auf die IDSA-Leitlinien

  1. klaus brutsch meint:

    Ich habs gewusst dank euch vielen Dank.

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