Multiple Sklerose ist Borreliose oder EBV-Infektion?

Ich bin zufällig auf folgende Aussage gestoßen: “Lymphkrebs erweist sich als EBV-Infektion, Multiple Sklerose (MS) als Borreliose oder EBV-Infektion, Rheuma als Yersinien-, Parovirus- oder Herpes 6-Infektion, SLE als Herpes 6-Infektion und Interferonmangel, eine Umweltpsychose als CMV-Infektion mit extrem hohen Zytokinwerten, in vielen Fällen Depression als Herzmuskelentzündung mit verschieden Viren und Unfruchtbarkeit als Borreliose.” Hier auf Seite 5.

Bildung von Gutachterseilschaften zur Erstellung von Gefälligkeitsgutachten zwecks wissenschaftlicher Widerlegung

Des Weiteren ist nachzulesen, wie offenbar zur Hatz auf einen Mediziner geblasen wurde, der das Chronische Erschöpfungssyndrom nicht in die Psychoschublade legte, sondern sich ernsthaft mit zugrundeliegenden Erregern und Entzündungsprozessen auseinander setzte. Prompt hieß es in einem Schreiben von 1993: „Die Ärztekammer Nordrhein ist bemüht, Gutachter zu finden, die die neue Krankheit «Chronisches Müdigkeitssyndrom» wissenschaftlich entkräften und die äußerst teuren Diagnose- und Behandlungsmethoden widerlegen können. Dieses Unterfangen hat sich als äußerst problematisch herausgestellt. Wir möchten Ihnen jedoch versichern, dass wir zusammen mit anderen zuständigen Behörden und Gesellschaften versuchen werden, dieses „Problem“ in den Griff
zu bekommen.”

Dazu aus einem Kommentar zu den Geschehnissen von 1995:

Doch Franz Müntefering (seines Zeichens damals NRW-Gesundheitsminister) wollte diesen unhaltbaren – und für Patienten wie Immunologen fatalen Zuständen – Einhalt gebieten. Er bestellte also sämtliche Gesundheitsbehörden (inklusive Vertreter der Kassen, des MDK und der Ärztekammer) in sein Ministerium nach Düsseldorf um abzuklären, warum dem Patienten urplötzlich keine Immuntherapien mehr erstattet werden. (Dafür rückwirkend nochmal: Danke Franz!)

Mit allen oben angesprochenen Behörden (!) wurde zunächst vereinbart, dass neutrale Gutachter mit Fachgebiet Immunologie verbindlich und im Auftrag des Ministeriums darüber entscheiden sollten, ob Immuntherapien bei ME/CFS medizinisch notwendig, wissenschaftlich und indiziert sind. Anschließend sollten die entsprechenden Behörden die Ergebnisse der Gutachten umsetzen.

Als Gutachter bestellt werden sollten: Prof. Rüdiger v. Baehr, Prof. Krüger (Uni Köln) und Prof. Opelz (Uni Heidelberg). Allesamt universitäre Fachleute auf dem Gebiet der Immunologie.

Alle Gutachten bestätigten erwartungsgemäß die dringende medizinische Notwendigkeit neuro-immunologischer Diagnostik und Therapie beim Krankheitsbild ME/CFS!

Gutachten Dr. von Baehr

Was dann geschah, ist schier unglaublich. Hier die Fortsetzung des Kommentars:

Trotz mehrfacher Mahnung des Ministeriums wurden diese – eigentlich verbindlichen! – Beschlüsse und Gutachten (die sinngemäß bedeutet hätten: medizinsche (immunologische) Versorgung von ME/CFS-Patienten auf Kasse) – niemals von den entsprechenden Behörden (Ärztekammer, MDK, Kassen) umgesetzt. Bis heute – 2012!

Stattdessen wurde ME/CFS in Deutschland immer mehr zur “psychosozialen Störung” stilisiert. Eine “Befindlichkeitsstörung”, die mit Verhaltenstherapie und Training behandelt werden soll. Bis heute mit fatalen Folgen für die Betroffenen.

Und zudem wider besseres Wissen. Internationale Kriterien wie etwa die klare WHO-Einordnung (ME/CFS als neuro-immunologische Erkrankung) werden unter dem Deckmantel der Selbstverwaltung einfach mal eben “wegignoriert”. Ebenso die internationale Forschung, die mehr und mehr die in Deutschland seit über 20 Jahren bekannten Erkenntnisse (Dr. Hilgers) zu den neuro-immunologischen Hintergründen von ME/CFS krachend bestätigt.

Bitte unbedingt weiterlesen, es sträuben sich einem die Haare! Auch hier, dieser offene Brief: http://arnold-hilgers-institute.com/tl/patientenbrief.html

Die Parallelen zur chronischen Lyme-Borreliose und die Seilschaften und Machenschaften der medizinischen Lobbyisten und “Offiziellen” sind frappant und erschreckend, oder?

Chronische Borreliose, chronische Entzündungen und Disbalancen im Immunsystem

Für die Schulmedizin liegt chronischen Erkrankungen entweder ein psychischer oder ein organischer Ursprung zugrunde. Entsprechend den Symptomen sind für chronisch kranke Patienten zumindest ein, wenn nicht sogar mehrere Fachärzte zuständig. Doch in vielen Fällen liegt die Ursache gar nicht im erkrankten Organ selbst, sondern auf molekulargenetischer Ebene. Kommunikationsfehler führen dort zu einer Störung der Immunbalance mit den unterschiedlichsten (chronischen) Beschwerdebildern.

Der Therapieansatz der klassischen Medizin basiert auf einer symptombezogenen Behandlung. Für chronisch kranke Patienten bedeutet das in der Regel eine lebenslange Therapie ohne Heilung. Zwanzig Prozent der Bevölkerung leiden an Gesundheitsstörungen, für die Fachärzte trotz des medizinischen Fortschritts keine organische Ursache finden. Für die Patienten beginnt eine belastende Arzt- und Krankenhausodyssee, oft verbunden mit dem Stigma der psychisch Kranken. Dabei führt die Störung der Immunbalance fast immer zu Symptomen wie Erschöpfung, Konzentrationschwächen, Gedächtnisstörungen, Stimmungsschwankungen und Depressionen. Siehe auch: http://www.verschwiegene-epidemie.de/2012/10/chronische-borreliose-chronische-entzundung-fuhrt-zu-psychischen-krankheitsbildern/

Wer sich näher mit der Thematik beschäftigen möchte, kann sich dem System der TH1/TH2 Balance widmen

Im Körper wehren die T-Helferzellen (weiße Blutkörperchen) eingedrungene Krankheitserreger ab. Entdecken T-Helferzellen einen Feind, benachrichtigen sie mit unterschiedlichen Signalstoffen weitere Abwehrzellen als Verstärkung. Für die Allergieforscher sind zwei Sorten der T-Helferzellen interessant. Der Typ 1 (TH1-Zellen), der auf die Abwehr von Bakterien, Viren oder Pilze spezialisiert ist, und der Typ 2, der Würmer bekämpfen soll.

Chronische Borreliose? Ist ein Ungleichgewicht im Immunsystem schuld?

Beim gesunden Menschen ist die Zahl der TH1- und TH2-Zellen ausgeglichen. Nicht so bei Allergikern oder chronisch Kranken: Sie besitzen mehr TH2-Zellen oder mehr TH1-Zellen. Warum ist das von Bedeutung?

TH2-Zellen beispielsweise setzen Signalstoffe frei, die im Immunsystem zur Bildung von Immunglobulin-E-Antikörpern führen. Diese bewirken, dass im Körper große Mengen des Botenstoffs Histamin abgegeben werden, der die Allergiesymptome auslöst. Vereinfacht ausgedrückt heißt das: Mehr TH2-Zellen führen auch zu mehr Allergien.

Th (Helfer)-Zellen sind verantwortlich für die spezifische Immunabwehr des Körpers. Die Unterteilung der Th-Zellen in zwei Hauptgruppen – Th1- und Th2-Zellen (T-Helfer-Zellen Typ 1 und 2) – wurde zunächst bei der Maus, später auch beim Menschen entdeckt. Je nach Art der Aktivierung des Immunsystems werden bestimmte Botenstoffe – die Zytokine – freigesetzt, die die Th1- oder Th2-Zellen aus einer undifferenzierten Th0-Zelle entstehen lassen.

Das Verhältnis von Th1- und Th2-Zellen kann variieren, ist beim gesunden Menschen aber ausgeglichen und stellt sich auch nach Aktivierung des Immunsystems wieder ein. Die Aktivierung der Th1-Zellen beispielsweise führt hauptsächlich zu Entzündungsvorgängen, die auch die Abtötung intrazellulärer Erreger vermitteln.

Patienten mit chronischer Borreliose leiden meistens an einem überaktivierten TH1-System

Bei gesunden Erwachsenen sind die Zellen der Th1- und Th2-Antwort in einem sorgfältig regulierten System ausgeglichen. Wird das Immunsystem z.B. durch einen Virus oder ein Bakterium aktiviert, so verschiebt sich das Gleichgewicht jedoch in Richtung der Th1-Zellen. Ist der Krankheitserreger beseitigt, kehrt das Immunsystem in den ausgeglichenen Zustand zurück, indem die Zahl der Th2-Zellen wieder ansteigt.

Weitere Informationen und Erkenntnisse aus den USA: http://www.verschwiegene-epidemie.de/2012/03/borreliose-co-erkenntnisse-und-zusammenhange-us-konferenz-von-lymedisease-org/

 

14 Kommentare zu Multiple Sklerose ist Borreliose oder EBV-Infektion?

  1. Thomas H. meint:

    Infos zu CFS/ME:
    “DIE RHEINPFALZ – NR. 189 vom 15. August 2012: Vom eigenen Leben weit enfernt -
    Psychologe erkrankte an so genanntem Chronischen Erschöpfungszustand – Zwei Kollegen stehen ihm zur Seite.
    “DIE RHEINPFALZ – NR. 231 vom 04. Oktober 2012: Zum Sterben müde.
    Wer am Chronischen Erschöpfungssyndrom leidet, für den werden einfache Dinge des Lebens zur Qual. Für manche Betroffene ist an arbeiten nicht zu denken; sie bezeichnen ihr Leben als “lebendig begraben”. Die Behandlungsrichtlinien, beklagen Selbsthilfegruppe sind antiquiert.
    Beide Artikel werden per Fax / per Post zum evtl. Veröffentlichen oder Verarbeiten gesendet.
    In Deutschland ist die Situation der CFS-Patienten besonders schlecht. Denn obwohl das Chronische Müdigkeitssyndrom, das früher als “Myalgischer Enzephalomyelitis” bezeichnet wurde und weltweit 17 Millionen Menschen betrifft, von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schon seit 1969 als eine organische Erkrrankung des zentralen Mervensystems eingeordnet wurde, gelten CFS-Patienten in Deutschland als psychisch Erkrankte und werden somit nach falschen, völlig veralteten Richtlinien behandelt. Die Situation ist vergleichbar mit an Borreliose Erkrankten, Fehldiagnose: Somatisierungsstörung.
    Auch für uns Borreliose Erkrankte ist das chronische Erschöpfungssyndrom oftmals ein Begleitsyndrom. Von daher kann dieses Thema sehr interessant sein.
    Wer bei Fatigo, dem Bundesverband für CFS, genannt wird, sind zwei Experten, Dr. med. Kurt E. Müller und Prof. Wolfgang Huber.
    Ein sehr interessanter Dokumentarfilm “In engen Grenzen – Leben mit CFS”, Offener Kanal (OK) Weinstrasse
    und unter http://www.in-engen-grenzen.de

  2. Pingback: Verschwiegene Epedimie

  3. Jürgen meint:

    Birgit,könntest du einen DRUCK-Button auf der Seite einrichten?
    ZWECK: Ausdruck und Aushang anlässlich INFO-TAGEN!

    • Zeckenstich-Borreliose: Die verschwiegene Epidemie - 9 LEBEN Verlag meint:

      Das hatte ich versucht, aber es technisch nicht vernünftig hinbekommen. Tut mir furchtbar Leid, vermutlich habe ich zu wenig Ahnung von Html, Jürgen. :-/
      Werde mal jemanden fragen, der sich besser auskennt… kann aber ein paar Tage dauern. :-)

  4. Pingback: Die verschwiegene Epidemie

  5. Susanne meint:

    Aus der Stellungnahme Bündnis MC/CFS:
    “Die neue Leitlinie beruht wieder überwiegend auf Studien von Psychiatern, während die von uns vorgelegten Studien von Immunologen, Neurologen, Virologen und Endokrinologen überhaupt nicht berücksichtigt und in der neuen Version der Leitlinie zitiert werden. Die zitierten Studien sind oftmals mehrere Jahre oder Jahrzehnte alt, wohingegen neuere Studien in der Minderheit sind. Es ist uns nicht verständlich, warum zu einer neuroimmunologischen Erkrankung überwiegend Studien von Psychiatern zitiert werden und aktuelle wissenschaftliche Studien von Immunologen vollständig außen vor bleiben. Auch unsere Hinweise auf die Fehlerhaftigkeit der zitierten Studien (siehe HIER Stellungnahme der Lost Voices Stiftung zur Pace Trials) fanden kein Gehör”
    http://www.buendnis-mecfs.de/aktivit%C3%A4ten/%C3%BCberarbeitung-der-leitlinie-m%C3%BCdigkeit-teil-1/

  6. Thomas H. meint:

    Hallo Susanne!
    Bitte zuerst um Aufklärung! Anscheinend gibt es bei ME/CFS also zwei Verbände, Bündnis ME/CFS und Fatigo e.V., Bundesverband Chron. Erschöpfung CPS/CFIDS/ME. Welche Zielrichtungen haben diese Vereinigungen? Wie arbeiten beide Institutionen zusammen?
    Weiter bin ich Deiner Meinung: Warum haben in unserem Land die Neurologen / Psychiater / Psychologen so eine Menge Macht. Sind diese Leute die Handlanger unserer Poltitiker, Rentenkassen und sonstigen Versicherern, aber auch vom Großkonzern Pharma? Der einzelne Mensch, der früher in seinem Leben funktionierte und plötzlich an Borreliose, CFS und anderen neuen immunologischen Erkrankungen leidet, bleibt auf der Strecke, erfährt keine ausreichende Behandlung, wird nicht als organisch krank anerkannt und von diesen vorgenannten “mächtigen Fachspezialisten” in eine “psychische Ecke” gedrängt.
    Wie bei mir: Eine chronische Borreliose gibt es angeblich nicht, auch wenn beim Westernblot wieder “inkomplett reaktiv” angezeigt, bei der Bande 83-kD Protein “positiv” angezeigt wird. Bei der Nomenklatur der Borrelienantigene wird bei 83, 88. 93 und 100 eine Bewertung gegeben: chromosomal kodiert; Antikörper sind typisch für ein spätes Infektionsstadium. Das klinische Bild zeigte auch ganz klar auf eine Spätborreliose hin. Behandlung erfolgt zu spät, erst nach 2-jähriger Odysee bei einem Spezialisten.
    Und heute sehe ich, nach Anforderung der Borrelienserolgoie von einer stat. Neurologie obengenannte Ergebnisse, aber die ja angeblich, auch auf Aussage des beauftragten Labors auf keine Borreliose hinweisen, ich hätte noch nie Kontakt mit Borrelien gehabt. Beim Labor, das einen LTT getätigt hat, liegt die Aussage vor, “mein Körper habe mit Borrelien Kontakt gehabt”. Was ist richtig!?!? Nur habe ich über jahrzehnte viel im Freien gearbeitet und gelebt, hatte Anfang der 80-er Jahre einen Zeckenstich mit einem Erythema migrans, alle Jahre wieder zig krabblende und festgesaugte Nymphen, zig Bremsenstiche, Eichenprozessspinner, Norovirus, Hepatitis B-Impfung und wahrscheinlich ein sehr schwachgewordenes Immunsystem.
    Vor 2 Jahren hat mir die stationäre Neurologe nur eine “Somatisierungsstörung” attestiert. Angeblich aufgrund Probleme eine erzeugte Schmerzentwicklung. Ich solle sie bearbeiten, dann werden sicher die Schmerzen besser. Und ich sollte mich viel körperlich betätigen, um mich von den Schmerzen abzulenken, dass ich wieder ein geregelten Alltag bekomme usw. Trotz Schmerzen, chronischer Müdigkeit und anderen Beeinträchtigen arbeitete ich weiter, bis ich endgültig, vor Schmmerzen neuralgischer Form über meinem gesamten Körper, gar nicht mehr konnte …
    Heute, nach einer Langzeitantibiose nach Therapieplan eines Spezialisten, geht es mir von der Schmerzsymptomatik wieder besser, aber ich bin und werde wahrscheinlich nicht mehr richtig gesund werden. Vor 2 Jahren, bei sofortiger entsprechender Behandlung hätte ich wahrscheinlich noch eine bessere Chance gehabt. Auch die Meinung zweier Spezialisten. Gesundheitlich am A…, wirtschaftlich und existenziell kaputt, da kann ich meine Probleme bearbeiten. Musste eine Abwicklung meines Betriebes (22 Jahre) trotz Krankheit vornehmen, Rente abgelehnt, wohl im Widerspruchsverfahren.
    Kommentar einer Behördernmitarbeiterin: Gehen Sie ab November über Grundsicherung,- aha, Sie haben noch ein Haus, dann müssen Sie ihren Besitz veräußern … und dann, seien Sie froh darüber, dass Sie eine Frau haben, die einen guten Verdienst hat. Wie viele andere Betroffene über Jahrzehnte in unserem Land gearbeitet, selbstständig und angestellt, das zählt nicht mehr! Das ist die Realität in Deutschland !!!
    Auf meiner über 2-jährigen Odysee habe ich viele angebliche Fachleute aus dem Lager Neurologie/Psychiatrie kennenlernen müssen, die nach meiner Meinung wegen eigener Lebensuntüchtigkeit, absolut verdrehter Realitätswahrnehmung und an einer Erkrankung “Des Kaisers neue Kleider” behandlungsbedürftiger sind als jeder an Borreliose Erkrankte. Und diese Menschen haben in unserem Land das sagen! Meine Gesundheit verlor ich aufgrund unterlassener Hilfeleistung von ärztlicher Seite – ich nenne es mittlerweile einfach Totschlag !!!
    Verrückte Welt – gemeinsam sind wir stark -
    diese Welt muss ein grosses Stück zurecht gerückt werden.

  7. Thomas H. meint:

    Kommentar zu Pingback: Verschwiegene Epidemie.
    Neue Infobroschüre “Zeckenerkrankungen in Rhld.-Pfalz”, 4. Auflage März 2012, Hrsg. Ministerium f. Soziales, Arbeit, Gesundheit u. Demografie Rhld.-Pfalz, verantwortlich Frau Malu Dreyer, im Moment noch Sozialministerin in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. Treib, Neurologe, unter http://www.msagd.rlp.de einzusehen und in Papierform anzufordern.
    Auf Seite 20 und 21, Pkt. Diagnose und Behandlung ist zu lesen: Die Diagnose einer Borreliose sützt sich vorrangig auf die Krankheitssysmptome des Betroffenen, unterstützt durch Laboruntersuchungen. …
    Ein negativer Liqour schließt eine Borreliose nicht aus. … mit Beteiligung des Nervensystems ist es meist erforderlich, eine Infusionsbehandlung durchzuführen. Neben der Antibiotikabehandlung kann es vor allem bei chronischen Verläufen …
    Gibt es doch die chronische Borreliose ?!?!?!
    Rheinland-Pfalz bekommt eine neue Ministerin mit der Erkrankung MS. Frau Dreyer setzt sich angeblich immer für Borreliose Betroffene ein. Sie schwört auf die Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr. Treib,Neurologe, bei dem es angeblich keine chronische Borreliose gibt.
    Da gibt es doch Widersprüche – gibt es jeine chronische Borreliose – oder darf sie es nicht geben? Was glaubt ihr ?!?!?!

    • Lena meint:

      @ Thomas H.
      Magst Du schreiben, bei welchem Spezialisten Du warst? Mit welchem Antibiotikum hat er Dich wie lange behandelt?

  8. Thomas H. meint:

    Ich bitte um Entschuldigung wegen der Rechtschreibfehler aufgrund der Seh- und Konzentrationsmängel. Ich war früher ein “Perfektionist”, daher macht mir das ganz viel aus! Entschuldigung!

  9. Jürgen meint:

    Wenn wir schon dabei sind deine Seite etwas “aufzumotzen” : Wo ist/sind der Link zu den vergangen ALLGEMEINEN VERÖFFENETLICHUNGEN WIE DIESEN aus 2011 ff.
    http://www.verschwiegene-epidemie.de/2012/10/multiple-sklerose-ist-borreliose-oder-ebv-infektion/

    um später gezielt Zugriff zu erhalten. Suchfunktion über Stichwort wäre Klasse. Ansonsten besteht für den Einzelnen nur der individuelle Download/Ausdruck mir Quellenangabe.
    Diese dürften auch später rückwirkend (Links) für die Meisten von grossem Interesse sein.
    Frag mal bei deiner Quelle nach.
    ..Werde mal jemanden fragen, der sich besser auskennt… kann aber ein paar Tage dauern….

  10. Inge meint:

    Diese Woche wird in unserer Stadt die erste Woche für seelisch Kranke und Depression durchgeführt. Ich kann es nicht nachvollziehen warum man als Mediziner immer wieder von einer Traumatisierung in der Kindheit ausgeht?

    Haben Mediziner wirklich so eine markelose Kindheit vor zuweisen?

    Reiche Bürger haben weitaus andere Problemen vorzuweisen, auch wenn sie sich das nicht eingestehen.

    Kinder kommen nicht einfach mal so krank auf die Welt.

    Da steckt meistens mehr dahinter und wenn man alles Mediziner nur Symptome behandelt, kann keiner gesund werden.

    Wenn eine Mutter bereits krank ist und diese Erkrankung ihrem Kind überträgt, dann ist das Schicksal dieses Kindes vorprogrammiert. Es wird weitere Schädigungen durch Umwelt, Nahrung, Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten hinzu kommen.

    Es ist und bleibt ein Puzzelspiel und eine enorme Herausforderung für unsere Mediziner.

    Viele Menschen sind leider auch Heute noch sehr arztgläubig und lassen andere Meinungen nicht zu, sie schimpfen jedoch auf die Ärzte weil man nicht hilft. Dabei braucht man sich über dieses System doch gar nicht zu wundern.

    Bei Professor T. gibt es keine chronische Borreliose!

    Wenn es keine chronische Borreliose gibt, da in den meisten Fällen Schwermetalle eine Rolle spielt, so Herr Professor T.?

    Dann frage ich mich, warum behandelt man dann noch Menschen mit Amalgam und Quecksilber? Warum wird in Kosmetik und in der Nahrungskette Quecksilber gefunden?

    Diese Frage würde ich der Sozialministerin und Herrn Professor T. gerne mal persönlich stellen.

    Frau Dreyer hat nicht die finanziellen Sorgen, wie sie die Mehrzahl der Betroffen haben.
    Sie ist auch nicht zwangsläufig aus der Gesellschaft ausgegrenzt, denn sie hat ja verständnisvolle Mediziner an ihrer Seite.

    Betroffenen werden ungerechterweise psychisch eingestuft und dementsprechend behandelt.

  11. Inge meint:

    Diese Woche wird in unserer Stadt die erste Woche für seelisch Kranke und Depression durchgeführt. Ich kann es nicht nachvollziehen warum man als Mediziner immer wieder von einer Traumatisierung in der Kindheit ausgeht?
    Haben Mediziner wirklich so eine markelose Kindheit
    vorzuweisen?
    Reiche Bürger haben weitaus andere Problemen vorzuweisen, auch wenn sie sich das nicht eingestehen.
    Kinder kommen nicht einfach mal so krank auf die Welt.
    Da steckt meistens mehr dahinter und wenn man als Mediziner nur Symptome behandelt, kann keiner gesund werden.
    Wenn eine Mutter bereits krank ist und diese Erkrankung ihrem Kind überträgt, dann ist das Schicksal dieses Kindes vorprogrammiert. Es wird weitere Schädigungen durch Umwelt, Nahrung, Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten hinzu kommen.
    Es ist und bleibt ein Puzzelspiel und eine enorme Herausforderung für unsere Mediziner.
    Viele Menschen sind leider auch Heute noch sehr arztgläubig und lassen andere Meinungen nicht zu, sie schimpfen jedoch auf die Ärzte weil man nicht hilft. Dabei braucht man sich über dieses System doch gar nicht zu wundern.
    Bei Professor T. gibt es keine chronische Borreliose!
    Wenn es keine chronische Borreliose gibt, da in den meisten Fällen Schwermetalle eine Rolle spielt, so Herr Professor T.?
    Dann frage ich mich, warum behandelt man dann noch Menschen mit Amalgam und Quecksilber? Warum wird in Kosmetik und in der Nahrungskette Quecksilber gefunden?
    Diese Frage würde ich der Sozialministerin und Herrn Professor T. gerne mal persönlich stellen.
    Frau Dreyer hat nicht die finanziellen Sorgen, wie sie die Mehrzahl der Betroffen haben.
    Sie ist auch nicht zwangsläufig aus der Gesellschaft ausgegrenzt, denn sie hat ja verständnisvolle Mediziner an ihrer Seite.
    Betroffenen werden ungerechterweise psychisch eingestuft und dementsprechend behandelt.

  12. Susanne meint:

    Ja,ich kann das nur bestätigen.Mein Sohn hatte ein Herzmuskelentzündung.Er wurde acht Monate auf Depressionen behandelt.Jetzt hat eine Ärztin ,die mir sehr Nahe steht, Borrelien,EBV und Ringelröteln diagnostisiert.Außerdem ist das Herzmuskelenzym erhöht.!Nach 3 Tagen fast 4o Fieber,im Sommer 2012,und 5 Wochen anschließenden Husten ,geht es ihm einwenig besser und er hat Antikörper gebildet.Ich bin selbst durch ´seine jahrelange Müdugkeit zum Heilpraktiker geworden.Susanne

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