Borreliose – USA: Haushaltsausschuss erkennt kontinuierlichen Forschungsbedarf zu zeckenübertragenen Krankheiten an

USA. Am 19. Juni 2012 nahm der Haushaltsausschuss des Repräsentantenhaus einen neuen Gesetzeszusatz an, mit dem der negative Einfluss der Lyme-Borreliose auf die Gemeinden in den USA anerkannt wird.

Die Änderung, vorgeschlagen durch das Haushaltsausschussmitglied Frank Wolf, im Auftrag des Kongressabgeordneten Chris Gibson, erkennt gleichermaßen die Notwendigkeit für laufende Forschungsarbeiten zur Bekämpfung zeckenübertragener Erkrankungen an, als auch forcierte Bemühungen der Landwirtschaftsforschung im Zusammenhang mit Lyme-Borreliose. Der Gesetzeszusatz fordert die Landwirtschaftsforschung auf, die menschlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Lyme-Borreliose zu beachten.

“Ich habe aus erster Hand von Familie und Freunden von den Auswirkungen der Lyme-Borreliose auf ihr Leben und das Leben ihrer Lieben erfahren. Gerade in Upstate New York, wo die Inzidenz der Lyme zu den höchsten im Land gehört, ist es unerlässlich, dass wir die Möglichkeiten verbessern, Menschen zu identifizieren und für sie zu sorgen, die unter zeckenübertragene Erkrankungen leiden. Dieser Zusatz ist der nächste Schritt in unseren anhaltenden Bemühungen, die Unterstützung des Bundes für die Lyme-Borreliose-Forschung zu verbessern, und ich freue mich das der Haushaltsausschuss die Bedeutung dieser Arbeit erkennt”, sagte der Kongressabgeordnete Gibson.

Recherchiert und übersetzt von B. Jürschik-Busbach © 2012 

Quelle: http://gibson.house.gov/news/documentsingle.aspx?DocumentID=304420

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