Borreliose: 1. Internationales Saarbrücker Borreliose Symposium – Zusammenfassung der Vorträge

Ende Februar hattte ich hier die Vorankündigung zum 1. Internationalen Saarbrücker Lyme-Borreliose Symposium veröffentlicht

Für alle, denen es aus gesundheitlichen oder zeitlichen Gründen nicht möglich gewesen ist am zweitägigen Symposium teilzunehmen, habe ich hier die Vorträge bzw. das Symposium zusammengefasst.
Man darf bereits gespannt sein, welche Referenten nächstes Jahr zum 2. Symposium zu erwarten sind. Die erste Veranstaltung dieser Art lässt alle Beteiligten bereits neugierig und erwartungsvoll auf 2013 blicken.

An dieser Stelle auch noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an die Organisatorin, Christine Anne Hellmund, und ihrem Team von der Deutschen Lyme Borreliose Hilfe! Ihr habt eine herausragende Veranstaltung auf die Beine gestellt! Ganz großes Kompliment!

Hier geht es zum Bericht 1. Internationales Saarbrücker Lyme Borreliose Symposium und der Zusammenfassung der Vorträge.

3 Kommentare zu Borreliose: 1. Internationales Saarbrücker Borreliose Symposium – Zusammenfassung der Vorträge

  1. Liebe Frau Jürschik-Busbach,
    das haben Sie großartig zusammengestellt, es gibt diese Spannung und Aufregung über das Neue im Umfeld der Borreliose ganz authentisch wieder. Herzlichen Dank für diese tolle journalistische Arbeit!!
    mit herzlichen Grüßen aus Franken
    Ihre Dr.Hopf-Seidel

  2. Zeckenstich-Borreliose: Die verschwiegene Epidemie - 9 LEBEN Verlag meint:

    Herzlichen Dank, liebe Frau Dr. Hopf-Seidel “für die Blumen” :-)
    Unser aller Dank geht an Frau Christine Hellmund und an die Deutsche Lyme-Borreliose Hilfe und an die großartigen ReferentInnen, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben! :-) Es war ein voller Erfolg und wir warten schon gespannt auf das, was sich wohl 2013 anbahnt.

  3. Gunnar Torbohm meint:

    Mein Kompliment für die Zusammenfassung und Dank für die geschalteten Link. Allerdings wirkt diese Zusammenfassung des so genannten Symposiums nur so beeindruckend, weil eine Reihe von Tatsachen ausgeblendet wurden. In der Ankündigung waren 15 Sprecher genannt, von denen augenscheinlich auch drei anwesend waren. Ein weiterer Sprecher konnte kurzfristig einspringen, war aber zuvor nicht angekündigt. Des Weiteren scheint die Veranstaltung im Vorfeld nicht ausreichend kommuniziert worden zu sein. Nach Aussagen von zwei unabhängigen Teilnehmern erschienen am Samstag ca. 40 Personen und dann am Sonntag immerhin 60 Personen. Diese Zahlen werfen jedoch bedenkliche Fragen auf. Angesichts von 800.000 Neuinfizierten in 2009 frage zumindest ich mich was diese Diskrepanz zwischen nicht vorhandenem Interesse der Betroffenen und der enormen Vorbereitungsarbeit erklärt. Die Veranstaltung ist leider auch nach der Durchführung nur mit einer rosaroten Brille mit extra Scheuklappen als gelungen zu bezeichnen. Ich frage mich ob bei dieser Selbstwahrnehmung ein Lerneffekt für 2013 zu verzeichnen sein wird? Zudem ist Begriff “Symposium” hier irreführend und unzutreffend gebraucht worden.
    Gunnar Torbohm

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