Uni Jena untersucht die Kosten- und Krankheitslast bei Borreliose

Der Mangel an Daten und belastbaren Zahlen scheint sich bemerkbar zu machen. Vor dem Hintergrund einer geplanten S3-Leitlinie zur Diagnose und Therapie der Lyme-Borreliose beginnt man plötzlich damit Krankenkassendaten auszuwerten. Mehr darüber: http://www.allgemeinmedizin.uni-jena.de/content/forschung/borreliose/index_ger.html#e22779. Die Frage ist: Cui bono? Wem nützt es? Kommt man zu dem Schluss: “Unterversorgung”, oder will man “Überversorgung” “beweisen”. Was passt politisch in die Landschaft, angesichts der desolaten Situation der gesetzlich krankenversicherten Borreliosepatienten?

Übersetzt und recherchiert B. Jürschik-Busbach © 2011

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