Bücher sind verschickt … Kommentare, Rezension?

Heute wende ich mich an jene, die sich bereits an die Lektüre der “verschwiegenen Epidemie” gemacht haben. Als Autorin freut man sich über Kommentare, eine Rezension, aber auch über Anregungen, was bei der Zweitauflage verbessert werden könnte. ;-)

Also, kommentiert mal, ja?! Herzlichen Dank!

Für alle Facebook-Fans: Hier gehts zur Buch-Facebook-Seite: http://www.facebook.com/pages/Die-verschwiegene-Epidemie/169749983079760

Hier sind ebenfalls erste Kommentare zum Buch nachzulesen! Besonders zu Herzen geht einem Ingeborg Schmierers Geschichte, die hier nachzulesen ist: http://www.ingeborgschmierer.de

13 Kommentare zu Bücher sind verschickt … Kommentare, Rezension?

  1. Renate meint:

    Hallo Birgit,
    im Namen unserer SHG sage ich Danke. Danke für dieses ausführliche Werk, Danke für ein phantastisches Buch. Danke an deine Familie und Freunde, die dir diese Arbeit ermöglicht haben und dir den Rücken stärkten, bzw freihielten. Ein Mammutwerk! Auf Fragen kommen hier sauber hinterfragte, und für jeden nachvollziehbar, Antworten und Hinweise. Auch ist mir nun klar, warum uns die Ärzte am “ausgestrecktem Arm zappeln lassen”. Ich werde dieses Buch weiterempfehlen. In meiner Bibliothek kommt das Werk gleich neben Hopf-Seidel.

    mlG Renate

  2. Eduard H. meint:

    Ich habe Dein Buch sofort gelesen und bin sehr beeindruckt von den vielen Daten und Fakten welche Du für dieses Buch
    zusammengetragen hast und sehr verständlich formulierst. Als selbst von Borreliose Betroffener empfinde ich die Lektüre Deines Buches für mich auch als Erleichterung in meiner Aufarbeitung und im Selbstverstehen
    all der eigenen Qualen und Strapazen, über einen unbeschreiblichen Leidensweg von fast 20 Jahren, mit mehr als 70 jeweils mehrfach konsultierten Ärzten, bis zur Diagnose.
    All Deine Daten und Fragen verdeutlichen wie es dazu kommen konnte, dass all diese Mediziner mich ignorierten oder sogar manchmal als psychisches Weichei belächelten.
    Viele Grüße
    Eduard

  3. Frank meint:

    Hallo Zusammen,

    ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen (es kam nach 2 Tagen direkt vom Verlag, ich wundere mich, dass es bei amazon immer noch nicht verfügbar ist …)
    … und ich muss sagen, umwerfend!!! Ich habe viel gelesen (Borreliose Magazine, Hopf-Seidel, Zacharias, etc.) aber das hier ist anders. Es ist kein “wie helfe ich mir”-Buch (da ist Hopf-Seidel für mich unschlagbar), das ist ein Buch das alles erklärt. Es ist ein Aufklärungs-Sachbuch oder besser ein Aufklärungskrimi, weil die Themen so packend und spannend geschrieben sind – ein toller Schreibstil!
    Ich habe jede Menge Neues dazugelernt. Ich hätte nie gedacht, wie einflussreich die USA für uns Borreliosepatienten hier ist. Ich glaube die meisten ahnen es noch nicht mal, wer soll sich auch durch die ganzen US-Quellen lesen?
    Es ist das, was mir bisher immer gefehlt hat, das gesamte Bild verständlich dargestellt. Ich fühle mich jetzt für jedes kritische Arztgespräch perfekt gewappnet – es ist das Buch, was gefehlt hat, kein Ratgeber sondern ein Aufklärer.
    Mein persönlicher Favorit ist das Kapitel “Ärzte auf der Flucht”. Was hat Euch am besten gefallen?
    Liebe Grüße
    Frank

  4. Hallo liebe Frau Jürschik-Busbach,
    unsere herzlichen Glückwünsche zur Herausgabe dieses wichtigen Buches… wir hatten es schon weiterempfohlen als wir davon Wind bekamen!
    Vielen Dank auch für das Besprechungsexemplar, nächste Woche werden wir es beim Treffen der Borreliose-SHG vorstellen. Es wird ganz sicher viele Interessenten finden und wir sind sehr gespannt auf die Resonanz aus Politik, Wissenschaft und Medizin!

  5. Beate meint:

    Herzlichen Dank für ein offen und ehrlich geschriebenes Buch! Es ist ganz wichtig, dass die Menschen erfahren, wie Borreliose-Betroffene “für dumm verkauft” werden, wie Ärzte, die sie behandeln, ausgegrenzt werden und wie sich eine große Masse von Ärzten hinter dem, was sie in ihrem Studium überhaupt nicht gelernt haben, verschanzt!
    Ich bin nach über 22 Jahren immer noch chronisch krank, weil ein Hausarzt damals meinte, ein Zeckenstich sei nicht weiter schlimm. Jedes Symptom, was danach kam, hatte irgend weinen dümmlichen Grund. Selbst Lähmungen kamen z.B. von der Psyche. Als nichts mehr ging, gab man mir die Diagnose MS. Die Behandlung gegen MS, die ich natürlich machen ließ, brachte mich fast in den Rollstuhl.
    Mit viel Glück und einem starken Willen meinerseits fand ich nach Jahren einen Arzt, der meine Krankheit erkannte. Es war aber ein sehr langer Weg bis heute und ich muss immer noch behandelt werden. Die Schäden, die ich im ZNS habe, sind irreversibel, leider. Mein Facharzt, der mich sehr intensiv behandelt, wird von einigen seiner Kollegen als “selbst ernannter Spezialist” bezeichnet und mit bösen Worten bedacht. Er kämpft ständig gegen Regressansprüche seitens der KV, weil er seine Patienten so behandeln will, wie sie es benötigen.
    Leider ist Borreliose (und bei mir Neuroborreliose) nicht mit 3 Wochen Antibiotika zu heilen, wenn sie schon lange besteht. Die offiziellen Stellen sehen das aber oft ganz anders. Hat man die Behandlung erhalten, sind bleibende Symptome psychischer Natur oder – bei dem Wort wird mir schlecht – das Post Lyme Syndrom.

  6. Gerda Munz meint:

    Liebe Frau Jürschik-Busbach, Ihre Zusendung des Buches “Die verschwiegene Epidemie” mit Ihrer persönlichen Widmung, war für mich eine riesengrosse und erfreuliche Überraschung. Damit habe ich nicht gerechnet. Um so grösser ist die Freude und Dankbarkeit für Ihre Arbeit mit all den wichtigen Recherchen, Übersetzungen, dem Zusammenfügen der einzelnen Puzzle-Teile zu einem abgerundeten Ganzen, verbunden mit stundenlangem Schreiben und vielleicht auch nächtelangem Überdenken und das alles auf dem Hintergrund Ihrer eigenen leidvollen Erfahrungen. Gerade dieses Buch hat bisher gefehlt, ist aber für das bessere Verständnis der heutigen, ach, so verfahrenen Situation ungeheuer wichtig! Es sollte wirklich – ganz so wie es Frau Dr. Breitgraf geschrieben hat – zur Pflichtlektüre für Patienten und Mediziner werden. Ihnen und ihrem Buch wünsche ich, dass es zum “Türöffner” wird, damit sich die ungelösten Probleme nicht mehr länger “unter den Tisch kehren” lassen und sich “die verschwiegene Epidemie” eben nicht mehr länger verschweigen lässt, weil alle Welt Bescheid weiss. Deshalb, ein ganz, ganz herzliches Dankeschön! Herzliche Grüsse Gerda Munz

  7. Birgit meint:

    Ihr Buch beschreibt endlich die Wahrheit über diese verdammte Erkrankung.Ich habe Sie seit über 4J.erkannt vor ca.1J.aber nicht anerkannt.Befunde,Dauer u.die schlimmen symptome der Erkrankung sprechen was ich schriftlich habe,für eine Neuroborreliose.Nirgendwo bekommt man Hilfe und wird als Rentenbegehrer(hab ich schriftlich)hingestellt.Ich hoffe durch ihr Buch werden diese oberen Damen und Herren und die Weißkittel mal nachdenklich,und helfen uns weiter.Aber ich glaube das erleben wir nicht mehr,jedenfalls die älteren unter uns.Bin nicht pesimistisch eingestellt,aber man kann gar nicht mehr anders darüber denken!
    Herzlichen Gruß von Birgit aus Dresden

  8. Moni Ellerbeck meint:

    Liebe Birgit
    Das Buch ist einfach nur klasse. Auch wenn einem oft die Worte fehlen. Wennn ich bedenke, was einem alles erspart bleiben kann. Ich wäre vielleicht nicht im Rollstuhl gelandet und bräuchte nicht am Sauerstoff hängen. Wie schlimm krank ich bin, kann ich selber nicht einschätzen, weil ich denke, es gibt immer jemanden der shclechter dran ist wie ich. Ich zieh echt meinen Hut vor dir liebe Birgit:Vielen Dank für das Buch,
    LG Moni

  9. Petra Bonin meint:

    Ich möchte mich meinen Vorschreibern anschließen. Ein ganz herzliches Dankeschön für dieses grandiose Aufklärungsbuch. Auch ich habe eine jahrelange Krankengeschichte mit unzähligen schweren Symptomen und einer unsagbaren Erschöpfung hinter mir. Angefangen von schmerzhaften Magenkrämpfen mit Erbrechen, Durchfallattacken, heftige Herzrythmusstörungen, Darmblutungen, extremen Schwindel, Sprachschwierigkeiten, Demenz, Lähmungen, unbeschreiblichen Nervenschmeren, lähmende Erschöpfung uvm.
    Etliche konsulierte Ärzte, viele Krankenhausaufenthalte und immer wieder die Aussagen: Streß, Überforderung, Wechseljahrsbeschwerden, Einbildung, Internetborreliose, zu viel Dr. House geschaut, und einiges mehr. Es geht bei dieser Erkrankung nicht um Befindlichkeitsstörungen, sondern um eine lebenszerstörende Krankheit. Dieses Buch wird aufrütteln. Diese Demütigungen und Leiden, die wir Patienten aufgrund solcher kriminellen Machenschaften erdulden müssen, werden hoffentlich bald der Vergangenheit angehören dank ihrer Arbeit.
    DANKE

  10. Regi meint:

    Liebe Birgit
    Vielen Dank für dieses spannende Buch, das schonungslos die Gründe aufdeckt, warum ich so lange leiden musste und immer noch muss. Am meisten berührt im Buch hat mich das Kapitel über den Selbstmord des Spezialisten Bleiweiss und das Kapitel über den Kinderarzt, der vielen schwerkranken Kindern geholfen hat und deswegen Dank dieser kriminellen IDSA-Typen verfolgt wurde. Für alle, die die Materie nicht kennen: Ja, die Borreliose-Ignoranz macht nichmal vor unschuldigen Kindern halt.

    Trotzdem ich aufgrund meiner eigenen Betroffenheit gezwungen war, tausende Stunden im Internet zu recherchieren, gab es für mich viel Interessantes und Neues zu lesen. Ich hatte bereits neun Jahre Allgeinsymptome, sechs Jahre das typische Haut-Symptom des Stadiums 3 und über 20 Ärzte und Psychologen gesehen, als endlich die Diagnose gestellt wurde. Die Antikörpertests waren alle negativ oder grenzwertig. Eine Spezialistin hier in der Schweiz, die von Ihren Kollegen als Scharlatanin bezeichnet wird, hat dann das einzig für meinen Fall Richtige getan. Sie hat eine Hautprobe untersuchen lassen. In der Probe konnten mittels DNA-Test (PCR) Borrelien direkt nachgewiesen werden. Diese Untersuchung wurde mir an drei Orten zuvor verweigert, u.a. im Universitätsspital Zürich.

    Leider kam die Behandlung zu spät. Es ist zwar eine Besserung eingetreten, sodass ich wieder in der Lage bin, mich vernünftig selbst zu versorgen nachdem ich vorher bereits nach 20 Schritten komplett erschöpft war und nicht mal mehr die Kraft hatte während des Duschens zu stehen, sofern ich es innerhalb einer ganzen Woche überhaupt schaffte, mich wenigsten einmal zu duschen. In diesem Endstadium vegetierte ich 15 Monate vor mich hin. Eine lange Zeit, in der ich nicht selten darüber nachdachte, wie ich meinem Leben ein Ende setze. Nur der Gedanke, meine Katzen vorher weggeben zu müssen, damit sie versorgt sind, hielt mich davon ab.

    Mein Kampf mit den Ärzten war unglaublich. Wenn man das Wort Borreliose in der Praxis nur ausspricht, wird man belächelt und nicht mehr ernst genommen. Es ist die Demütigung schlechthin. Diese Ärzte hatten keine Vorstellung davon, was es für mich bedeutete zu überleben. Im Gegenteil – es kamen noch Ratschläge wie z.B. ich solle täglich einen Spaziergang machen, obwohl ich ein paar Minuten vorher gesagt hatte, dass ich bereits nach 20 Schritten komplett erschöpft bin.

    Als ich die Diagnose hatte und endlich behandelt wurde, sollte der Albtraum noch nicht zu Ende sein. Wegen der Arbeitsunfähigkeit kam die Rentenversicherung auf den Plan. Anfangs bekam ich ziemlich schnell eine Rente. Nach einem Jahr wurde die Rente wegen eines Unfallgutachtens überprüft. Der Gutachter behauptete, ich hätte gar keine Borreliose. Der positive Direktnachweis tat er als falsch positiv ab, obwohl dies in lediglich 1% der Untersuchungen möglich ist und ich zwei positive Direktnachweise aus verschiedenen Proben hatte. Es erfolgte eine erneute Begutachtung (und Demütigung) von einem Neurologen und Psychiater. Auch dieser verneinte mit fachlich medizinisch unhaltbaren Argumenten eine Borreliose und stellte fest, ich sei kerngesund und voll arbeitsfähig. Die Rente war futsch und ich wurde sozialhilfeabhängig. Der Sozialarbeiter stellte auch auf das Gutachten ab und setzte mich unter Druck, dass ich verpflichtet wäre, wieder zu arbeiten. Ich wiederum hatte keine Ahnung, wie ich das schaffen sollte mit so wenig Energie. Nach jeder Sitzung mit dem Sozialarbeiter wollte ich mich umbringen.

    Doch immer wieder flammte mein Kampfgeist auf. Dank Rechtschutz konnte ich mir einen Anwalt nehmen. Ich zerpflückte das Gutachten und lieferte meinem Anwalt die fachmedizinische Literatur dazu. Er verpackte das Ganze juristisch. Da der Gutachter die immer noch sichtbar Hautveränderung im Gutachten mehrfach verneinte, kam es zu einer Anhörung vor Gericht (normalerweise wird aufgrund von Akten entschieden). Das Gericht kam zum Schluss, dass mit den angeführten zwei Gutachten NICHT bewiesen sei, dass keine Borreliose vorläge. Ich gewann. Zwei Wochen nach dem Urteil ordnete die Rentenversicherung erneut ein Gutachten an mit dem Ergebnis, dass ein chronischer unheilbarer Gesundheitsschaden nach Borreliose besteht. Ich musste dafür allerdings den Gutachtern ziemlich viel Nachhilfe in Diagnostik und Therapie der Borreliose geben, da auch sie mit dieser Krankheit offensichtlich nicht sehr vertraut waren.

    Die Situation für die Betroffenen ist noch kein bisschen besser. In der Schweiz ist sie sogar besonders schlecht. Mein Spezialistin kann keine Patienten mehr annehmen und der andere Spezialist therapiert nicht alle Betroffenen, auch wenn die Tests positiv sind und Beschwerden vorliegen.

    Ich wünschte mir einen konstruktiven Dialog mit den Leitlinienautoren in der Schweiz. Es ist unmöglich, dass eine Krankheit harmlos und selten ist, wenn sich weltweit Betroffene zu Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen zusammenschliessen, um für eine bessere medizinische Versorgung zu kämpfen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Halbgötter in Weiss nicht mit uns reden wollen – aus welchen Gründen auch immer.

  11. Anja meint:

    Liebe Birgit,

    vielen Dank für dieses Buch. Ich muss mich in fast allen Punkten meinen Vorschreibern anschließen. Leider. Nach der Lektüre dieses Buches kann ich nun verstehen, warum mein Hasuarzt, der mich 20 Jahre lang zuverlässig begleitete, mit der Diagnose Borreliose sich auf einmal mir gegenüber ganz anders verhielt. Auch ich bekam die Diagnose verspätet, bin durch unzählige Fehldiagnosen durchgegangen, immer wieder per Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert worden,falsch therapiert worden, mit einer Falschdiagnose auf Reha geschickt worden. Als dann endlich die Diagnose “Neuroborreliose” feststand (endlich erklärten sich ALLE Symptome), dachte ich auch erst, dass dadurch nun alle Probleme gelöst seien, denn lt. Arzt sei diese Krankheit innerhalb von 2 Wochen ausgeheilt mit Antibiotikum.
    Tja. Pustekuchen!
    Dass ich nun mit immer wiederkehrenden Schüben zu kämpfen habe + das Problem habe einen Arzt zu finden, der bereit ist ein Anitbiotikum lang genug und hoch genug dosiert zu verschreiben, war eine Erfahrung, von der ich gedacht hätte, dass es sie gar nicht geben dürfte. Als Patient gerät man zwischen Fronten und wird darin zerrieben. Man muss die Krankheit an sich studieren, weil die meisten Ärzte durch Fehlinformationen gefüttert sich in der Materie überhaupt nicht auskennen.
    Man muss für eine adäquate Behandlung kämpfen und meist selbst tief in die Tasche greifen, weil es viel zu wenig Ärzte gibt, die noch bereit sind kassenärztlich zu behandeln.
    Man muss damit klarkommen, dass die eigene zu spät erkannte und zuvor falsch behandelte Erkrankung einen vermutlich das ganze restliche Leben weiter begleiten wird.
    Danke für dieses Buch. Es erklärt, warum man mit dieser Diagnose sich so alleingelassen fühlt, hilflos dem tobenden “Borreliose-Krieg” da draußen ausgeliefert.

  12. Gabriele meint:

    Liebe Birgit,

    herzlichen Dank für dein Buch, das den Skandal um die Borreliose endlich verständlich offenlegt! Denn wer sich nicht genauer mit der Krankheit beschäftigt hat, kann kaum glauben, dass es in der heutigen Zeit derartige Mißstände in der Medizin gibt.

    Der Buchtitel ist sehr treffend gewählt. Mittlerweile ist die Borreliose zu einer regelrechten Epidemie geworden. Allein in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis (ohne Bekannte aus dem Borrelioseforum) komme ich bereits auf ca. 20 Leute, die gesichert oder vermutet Borreliose haben. Und es werden jedes Jahr mehr. Die wenigsten bekommen eine ausreichende Therapie, viele dagegen Fehldiagnosen wie MS, Bandscheibenvorfall, Herzbeutelentzündung, psychische Krankheiten usw.

    Hoffentlich kommen wir durch das hervorragend recherchierte und geschriebene Buch bei der Anerkennung der schlimmen Krankheit weiter. Zeit wirds!

    LG Gabriele

  13. lola meint:

    Liebe Birgit,

    Keine Arbeit im Haus und keine im Garten.
    4 Tage lang bin ich in Deinem Buch konzentriert geblieben.
    Und jeden Tag und jeder Moment dachte ich oder „dass wüsste ich“ oder „dass darf nicht war sein“. Danke vom Herzen für diese grossartige Recherche und die Erklärungen.
    Ehrlich, du hast mir ein Stein aus dem Herzen genommen. Immer und immer wieder , trotz allem in meinen Wissen, hatte ich nie genug „detaillierte“ Argumente bei den Leuten in weiss die mich so lange lange Jahren als „Hypochondriaker“ bezeichnet haben und heute noch in 2011 meine Borreliose und ACA verweigern.

    So lange befinde ich mich in diesem Miasmus und seit 1994 weiss ich ganz klar an was ich leiden müss. Leider auch lebe ich in einer Gegend von Frankreich, wo Zecken und Borreliose schlimm haufig sind. Und wo leider auch noch dazu die Referente für diese Infektion sitzen.
    Die Leitlinie der amerikanischer IDSA von 2006 , würde ganz schnell am 13ten Dezember des selben Jahres 2006 durch „kopieren, kleben“ als französicher Consensus zur Diagnostik und Therapie der Borreliose unterschrieben …und dass von Infektiologie…(super gut gedenkt..ohne Rückkehr) ohne das der einzigste Arzt, der einwenig nach ILADS therapierte in Paris, eingeladen würde. Von einem französischen Forum würden dann Fragen gestellt und auf ganz letztem Ziel ( kurz vor der Tagung) würde dieser endlich als „Mediator“ eingeladen……

    Heute noch is diese Dokument die Referenz wie überall.

    Ich habe die „Attaken“ gegen Dr Jemsek, Ray Jones und Ledwoch mittgelebt. Genau so wie die Geschichte mit Attorney Blumenthal gegen IDSA. Dazu auch noch in Deutschland 2007 bis 2009 die hartige „Epée de Damoclès“ von einer Kranken Versicherung über dem Kopf meines Spezi der micht seit 2006 therapiert .
    Dieser würde auch vor Zeugen (aber ist mein Ehemann ein potentieller Zeuge auf Rechtlicher Ebene?) als „Charlatan“ gennent von einem französichen Neurologue und die ander Arzte der DBG als „Finder der Gold Ader“ (verstehen : Kopeck) von dem „Expert“ in meiner eigene Geschichte mit Kranken Versicherung (in Frankreich ist sie stadlich).

    Besten Dank, Brigit für dieses Buch
    Ich werde noch einige kaufen zu Beschenk…..aber dass werden wir nächtens sehen
    Cordialement
    Lola aus Frankreich

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