Borreliose und psychische Gesundheit – neuer Artikel

Hier eine grobe Übersetzung des Artikels: Lyme Disease and mental health.

Wissenschaftler und Ärzte auf der ganzen Welt entdecken, dass zunehmend bei Patienten mit psychischen Erkrankungen und Krankheiten des Zentralen Nervensystems eine antibiotische Therapie ihren Zustand verbessert oder sie sogar geheilt werden können. Mit anderen Worten, es ist bekannt, dass Bakterien nicht nur körperlich sondern auch psychisch krank machen können.

Von Kroatien bis Kalifornien, von Schweden bis Sizilien – bei Erkrankungen wie Schizophrenie und Multiple Sklerose, ja sogar bei Alzheimer und Schlaganfall wurde eine Beteiligung mit Borrelia burgdorferi gefunden. Dieses Pathogen ist vergleichbar mit dem Bakterium, das Syphilis verursacht. Syphilis war einst die wichtigste Ursache für psychische Erkrankungen bevor man das Penicillin kannte. Beide Bakterien sind groß und spiralförmig, nur dass Borrelien sich als weitaus schlimmer entpuppen als ihre Cousine. Syphilis kann relativ einfach entdeckt und mit Antibiotika geheilt werden; Borrelien dagegen sind schwerer zu finden und noch schwieriger ist es, sie zu eliminieren. Weil es solch ein breites Spektrum an Symptomen verursacht – von einer leichten “Grippe” bis zu einer plötzlichen Psychose, oder von seltsamen Ausschlägen bis zu plötzlichen Herzblock – dieses fiese Bakterium hat sich, von den meisten unbemerkt, auf der ganzen Welt verbreitet – eine Pandemie.

Vielleicht sind seine unglücklichsten Opfer jene mit Halluzinationen, Panikattacken, manisch-depressiven Erkrankungen und ADHS, oder Patienten, die mit den Etiketten “Chronisches Erschöpfungssyndrom” und “Myalgische Enzephalomyelitis” versehen werden. Gerade bei den beiden letztgenannten Krankheiten hat die WHO inzwischen anerkannt, dass bakterielle/virale Ursachen zugrunde liegen können.

Stellen Sie sich vor, Sie sind dazu verurteilt in einer gesicherten psychiatrischen Klinik zu leben oder mit starken Psychopharmaka behandelt zu werden, oder seit Jahrzehnten darum zu kämpfen, noch normale Gedächtnis- und Verhaltensmuster aufzuweisen, obwohl in Ihrem Gehirn und Ihren Nerven heimlich eine Infektion tobt. Dieses Bakterium kann manchmal die Ursache für Magersucht sein, während es bei anderen Opfern unkontrollierbare Wutattacken hervorrufen kann.

Andere Bakterien und Viren können ähnlich verheerend wirken: Einige von ihnen, die harmlos in unserem Hals und auf unserer Haut leben, können in unser Gehirn eindringen. Ärzte und Wissenschaftler sind durchaus bereit, HIV, Streptokokken und Herpes anzuerkennen und nach ihnen zu suchen, aber erst seit kurzem sind sie sich bewusst, dass der Borrelienkeim ganz oben auf ihrer Diagnoseliste stehen muss, auch wenn er einer der am schwersten zu identifizierenden Keim ist.

In europäischen Ländern wie Österreich, Deutschland, Holland und Frankreich sind die Haus-und Fachärzte aufgrund des wachsenden Borrelioseproblems alarmiert. In Deutschland fanden zwei Arztbefragungen statt (Anmerkung der Übersetzerin: Weiß jemand, um welche Befragungen es sich handeln könnte? Mir ist nur die RKI-Studie bekannt, auf deren Ergebnis wir 2011 warten), um die wahrscheinliche Infektionsrate zu bestimmen. Heraus kam, dass sich innerhalb der vergangenen 10 Jahre die Infektionsrate verdoppelt hat. Die Niederländer haben die ähnliche Umfragen durchgeführt. In Österreich hat jeder Allgemeinmediziner Warnungen in seinem Wartezimmer hängen (Anmerkung der Übersetzerin: Ja, wahrscheinlich wg. FSME und der Aufforderung, sich impfen zu lassen, gell?!). Borreliose wird durch Zecken verbreitet, die sich auf Vögeln, Wild- und Haustieren sowie Katzen, Hunde und Pferden befinden. Man hat sie in den Mägen von Stechfliegen wie Bremsen und in Mücken und Milben gefunden.

Wir stellen hier einige medizinische Studien der neueren Literatur vor, bei denen ein Zusammenhang zwischen psychischen Erkrankungen/Erkrankungen des Gehirns und einer bekannten Borreliose-Infektion zu finden war. Es gab nur wenige in Großbritannien. Die hier zitierten stammen aus dem übrigen Europa und den USA.

a) In einer kontrollierten Studie an der Columbia University Department of Psychiatry wurden 20 Kinder nach bekannter Infektion mit Borrelia burgdorferi (Bb) untersucht; sie litten signifikant unter stärkeren psychiatrischen und kognitiven Schwierigkeiten. Ihre kognitiven Fähigkeiten lagen unter denen vergleichbarer 20 gesunder, gleichaltriger Kontrollpersonen.(Selbst wenn man Effekte durch Angst, Depression und Müdigkeit während der Ausbildung berücksichtigte. Die Studie thematisierte auch die langfristigen Wirkungen der Infektion mit Borrelia burgdorferi auf die Kinder: Neuropsychiatrische Störungen und erhebliche psychosoziale und Bildungsdefizite.

b) Eine ältere Dame am Kaiser-Franz-Josef-Spital, Wien, wurde zunächst mit Verdacht auf ALS behandelt. Eine Lumbalpunktion ergab Bb im Liquor. Die Antibiotika-Behandlung brachte eine Verbesserung der klinischen Symptome; eine weitere Lumbalpunktion zeigte eine positive Reaktion auf die antibiotische Therapie. Die zunächst angenommene Diagnose Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) wurde nun zu einer chronischen Neuroborreliose erklärt, mit der man die Infektion des zentralen Nervensystems (ZNS) durch Bb bezeichnet.

c) Eine 64-jährige Frau wurde in die psychiatrische Abteilung des Sophia Ziekenhuis in Zwolle, Niederlande, aufgenommen. Sie litt an einer Psychose, mit visuellen Halluzinationen, Desorientiertheit in Raum und Zeit und assoziativem Denken. Psychopharmaka konnten keine Verbesserung ihres Zustandes erzielen; sie entwickelte weitere, neurologische Symptome. Eine Lumbalpunktion zeigte Borrelia burgdorferi im Liquor. Nach der Behandlung mit Penicillin lösten sich alle psychiatrischen und neurologischen Symptome auf. Aus ihrer Geschichte ergab sich, dass sie wohl von Zecken gestochen worden war. Ihr Mann starb durch ein ähnlich gelagertes Stadium mit 66 Jahren.

d) In einer vergleichenden Studie am Prager Psychiatrischen Zentrum, wurde das Blut von 926 Patienten der Psychiatrie, und das von 884 gesunden Kontrollpersonen auf vier verschiedene Antikörper gegen Borrelia burgdorferi untersucht. Von 499 Paaren (gleiches Alter und Geschlecht, jeweils von der Patienten-und Kontrollgruppe) waren 166 (33%) der psychiatrischen Patienten und 94 (19%) der gesunden Vergleichspersonen in mindestens einem der vier Test-Assays seropositiv auf Bb. Diese Studie stützt die Hypothese, dass es einen Zusammenhang zwischen einer Infektion mit Borrelia burgdorferi und psychiatrischer Morbidität gibt.

e) Es wurde auch in zahlreichen veröffentlichten medizinischen Studien die Fähigkeit von Bb dokumentiert, viele anerkannte Persönlichkeitsstörungen und Depressionsformen zu verursachen; z. B. Angst, Depression, Verwirrtheit, aggressives Verhalten, milde kognitive Defizite, Müdigkeit, Gedächtnisverlust und Reizbarkeit. Deshalb empfiehlt die American Psychiatric Associations,  Fachärzte Borreliose als als mögliche Differentialdiagnose vor Beginn jeder psychologischen Intervention ausschließen.

f) An der Universität Rostock in Deutschland wurde eine 42-jährige Patientin mit schizophrenie-ähnlichen Symptomen, jedoch ohne neurologische Symptome vorgestellt. Ein Gehirn-Scan und die Untersuchung der Rückenmarksflüssigkeit führten zur Lyme-Borreliose-Diagnose. Alle Symptome gingen nach einer antimikrobiellen Therapie zurück.

g) In einer Studie eines Bostoner Hospitals mit Patienten, die eine Borreliose-Vorgeschichte und eine antibiotische Kurzzeithterapie erhalten hatten, wurde festgestellt, dass die Borreliosekranken neben vielen körperlichen Symptomen wie Muskel-Skelett-Behinderungen auch signifikante Defizite bei der Konzentration- und Gedächtnisleistung hatten. Diejenigen, die noch im Frühstadium behandelt worden waren, litten unter signifikant geringeren Langzeitfolgen.

h) An der Kanazawa University School of Medicine in Japan wies eine 36-jährige Frau mit schwerer chronischer Encephalomyelopathie ein sehr hohes Niveau von Antikörpern gegen Borrelia burgdorferi auf. Sie zeigte eine schwere Ataxie (Gang- u. Gleichgewichtsstörungen wg. Erkrankung des Kleinhirns) und tiefen geistigen Verfall. Sie hatte sich wahrscheinlich in den USA infiziert. Die Autopsie zeigte 4 Jahre später Spirochäten im gesamten Gehirn und Rückenmark. Zusammen mit dem Antikörper-Nachweis konnte demonstriert werden, dass die Lyme-Bakterien diese encephalitische Form der Neuroborreliose verursacht hatten.

i) Dr. Fallon und sein Team an der Columbia University Medical Center in New York führten umfangreiche Studien mit borreliosekranken Kindern und Erwachsenen durch. Sie beschreiben zahlreiche psychiatrische und neurologische Präsentationen der Krankheit, und zeigten, dass Borreliose Aufmerksamkeitsdefizitssyndrom (ADHS), Depressionen, Multiple Sklerose imitieren kann. In einer weiteren Studie fand das Team heraus, dass  Panikstörung und Manie durch Borrelien verursacht werden können.

j) Wissenschaftler aus Vancouver, Kanada, und Lausanne, Schweiz, untersuchten vor kurzem post-mortem Gehirn-Gewebeproben von 14 Patienten, die an Alzheimer gelitten hatten. Sie verglichen diese Proben mit 13 aus der Kontrollgruppe. Alle Alzheimer-Gehirne wiesen eine Infektion mit Borrelia-Organismen auf, keines in der Kontrollgruppe. Bei drei Alzheimer-Fällen konnte genetische und molekulare Analysen der Spirochäten durchgeführt werden. Es waren ohne Zweifel Borrelien.

k) Nach der detaillierten statistischen Analyse aller veröffentlichten Literatur über Schizophrenie, (mit dem Kriterium, dass jede Studie mindestens eine detaillierte Krankheitsgeschichte von 3000 Patienten enthielt), konnte der Schweizer Wissenschaftler, Dr. Mark Fritzsche, nachweisen dass es “Weltweit eine auffallende Korrelation zwischen saisonalen und geographischen Clustern sowohl von Multiple Sklerose und Schizophrenie mit der weltweiten Verbreitung der Lyme-Bakterien gibt.” (Gekürzt).

l) Das CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) ist mit Borreliose vergesellschaftet. In einer Studie der Abteilung für Neurologie an der Universitätsklinik des Saarlandes in Homburg, Deutschland, wurden Blutproben von 1.156 jungen Männern genommen, ohne zu wissen, welche am CFS leiden. Ergebnis: Eine signifikante Anzahl der CFS-Patienten wies Borrelien-Antikörper auf, obwohl sie keine anderen Anzeichen von Borreliose bzw. Borreliose-Symptome zeigten. Bei Patienten mit Chronic Fatigue Syndrome und positiver Borrelien-Serologie sollte eine antibiotische Therapie erwogen werden, stellen die Wissenschaftler fest.

m) Dr. Bransfield in New Jersey fand heraus, dass eine bedeutende Zahl der Lyme-Patienten Aggressionen zeigen. Die Patienten leiden an einer verminderten Frustrationstoleranz, an Reizbarkeit und Episoden explosiver Wut, die er als “Lyme-Wut” beschrieb. In seltenen Fällen fand man unkontrollierbare Wut, verringerte Empathie, Suizidalität, Suizid, Mord-Tendenzen, zwischenmenschliche Aggressivität, Mord und räuberische Aggression.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt, dass psychische Erkrankungen weltweit zunehmen. Depression könnte bald die zweithäufigste Krankheit auf der Erde werden. In Großbritannien wird geschätzt, dass von neu auftretenden Psychosen durchschnittlich jährlich  30 Personen von 100.000 der Bevölkerung betroffen sind. Nach den jüngsten Ankündigungen, sei geplant, 7.500 neue Psychiater in den nächsten 5 Jahren einzustellen. Das entspricht einer massiven Verfünffachung.

Der europäische (EUCALB) hat epidemiologische Studien veröffentlicht, die zeigen, dass es in Europa gibt. (Anmerkung der Übersetzerin: Welche Studien sollen gemeint sein? Hat jemand eine Idee? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man bei EUCALB ein “Problem” sieht, da es für EUCALB nach 3 Wochen Antibiose kein “Borrelioseproblem” mehr gibt …). Zum Beispiel fanden die Niederländer 73 Borreliosefälle pro 100.000 Einwohner pro Jahr,  mit einer unbekannten Anzahl verpasster Diagnosen. Die veröffentlichten Zahlen für England, Irland und Wales scheinen fast 2 Größenordnungen kleiner zu sein – 0,3 Fälle pro 100.000. Vielleicht weil man in England Borreliose immer noch als seltene Krankheit betrachtet? Oder wollen die Briten die niedrigste Inzidenz in der Welt haben?

Es ist zu hoffen, dass Angehörige der Gesundheitsberufe auf allen Ebenen und in allen Disziplinen, zu der Erkenntnis gelangen, dass die humane Borreliose die am schnellsten wachsende und am weitesten verbreitete Krankheit in der Welt ist. Sie wird von mehreren Autoren (einschließlich Epidemiologen, Rheumatologen, Neurologen und Infektiologen) als moderne Pandemie bezeichnet. Es scheint jedoch in Großbritannien nur ein geringes Bewusstsein für diese Situation vorhanden zu sein.

Die Referenzen sind dem Originalartikel zu entnehmen. Übersetzung ohne Gewähr durch Birgit Jürschik-Busbach. Ausschlaggebend ist der Originaltext.

Übersetzt und recherchiert B. Jürschik-Busbach © 2011

 

 

 

10 Kommentare zu Borreliose und psychische Gesundheit – neuer Artikel

  1. Norbert Hamann meint:

    Bei mir ist 1998 die das Chr.dritte Stadium
    der Lyme Borreliose festgestellt worden.Von 2003 bis 2008 wurde Ixh von meiner Hausärztin
    intensive Behandelt . Leider ohne großen Erfolg. Ich bin seit 2003 nicht Arbeitsfähig
    bekomme Harz 4 ,da die Rente zweimal auf Grund
    falscher Gutachten abgelehnt wurde.Das ist das
    reinste Spießruten laufen , mann wird als Spinner , Hypochonder abgestempelt.

  2. Birgit meint:

    Hallo Herr Hamann,
    vielen Dank für Ihren Kommentar, wenn auch der Inhalt sehr traurig stimmt.
    Es stellt sich die Frage, ob Psychologen überhaupt wissen, dass Infektionen bzw. deren Erreger, psychische Erkrankungen induzieren können. Zumindest Fachärzte der Psychiatrie müsste das bekannt sein.
    Alles alles Gute für Sie!

  3. Monika Schulte meint:

    Ich bin jetzt 65 Jahre alt und hatte 1994 nach Zeckenbefall Borelliosesymptome entwickelt, die allerdings von den Ärzten nicht ernstgenommen wurden. Der untersuchende Neurologe – b. Verdacht auf Borrelliose wohlbemerkt – machte ein EEg (!!!) und meinte, es deute nichts auf eine Zeckeninfektion hin, alles o.B. (ich nehme an, er untersuchte auf FSME, daher das EEG.) Er stellte allerdings eine manische Verfassung bei mir fest und verschrieb Psychopharmaka. Da eine Borrelliose im Blut nicht feststellbar sei, wurde auf mein Betreiben hin eine Liquoruntersuchung in einer Neurol. Klinik veranlasst (ich selbst arbeitete im Krankenhaus und machte mich selber kundig). Im Voruntersuchungsgespräch fragte ich die Ärztin, ob es möglich sei, dass eine Borrelliose auch psychische Störungen mit sich bringen könne, – u.a. hatte ich auch eine Nacht lang massivste Ängste, verrückt zu werden – sie verneinte dies und somit bekam ich im Befundbericht an den Hausarzt neben einer Lyme burgdorferi auch noch eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Allein schon die BEhandlung durch die Ärzte war zum Verrücktwerden und es hat lange gedauert, bis ich mich von allem erholt habe. Ich litt ebenfalls an CFS, an Lähmungen der Beine und Arme, Fibromyalgie, chron. Fieber bei Bewegung, die Doxicyclintherapie brachte vorübergehend wohl Besserung, dennoch traten zyklisch o.g. Beschwerden auf, sodass ich 1998 berentet wurde. Heute geht es mir wieder gut, nur ist mir aufgefallen, dass ich bei jedem erneuten Zeckenbefall (ich lebe sehr nah an der Natur) wieder Symptome entwickelte, obwohl die Antikörper nicht mehr als sonst erhöht waren… Ich bin zufällig auf diese Seite hier gestossen und lese zum ersten Mal über einen Zusammenhang mit psychischen Symptomen und sehe mich bestätigt.
    Vielen Dank!
    Monika Schulte

    • julia woll meint:

      liebe monika, ich habe deine nachricht gelesen wegen deinen syptomen von der borreliose. ich habe mit ähnlichen zuständen zu kämpfen und unendlich viele therapien gemacht ohne erfolg. du schreibst dir würde es wieder gut gehn!!! dürfte ich in erfahrung bringen wie du das hinbekommen hast? lg julia

  4. julia woll meint:

    ich hätte gerne erfahren welche ärzte mir helfen können? habe seit 12 jahren schwere neuroborreliose mit starken psychoschen und körperlichen syptomen. jede antibiotikatherapie hat meine situation noch verschlimmert. falls jeman einen guten arzt bzw neurologen und psychater kennst der mir helfen kann würde ich mich über eine antwort freuen!!!

  5. Marina meint:

    Hallo alle zusammen,ich habe seit 1983 Beschwerden,wegen einen Zeckenbis !!Ich war 4 mal in der Klappse .Heute geht es mir auch nicht viel besser.Ich suche nach Hilfe .Die schmerzen und die Psyche ist sehr schlimm.Manschmal weis ich nicht wie ich den Tag ūberstehe…Ich nehme Psychopharmaka ein es hilt nicht….

  6. Sybille Schmidt meint:

    Danke für die Übersetzung Frau Jürschik-Busbach, super interessant!!
    Ich habe zum Thema Borrelliosetherapie einen Artikel in einem Ärzteforum gefunden, kann ihn allerdings nicht zu Ende lesen da ich kein Arzt bin. Die Ärzte unterhalten sich direkt über Borreliosetherapie und tauschen die besten Kniffe aus:

    Kommt hier jemand rein?
    Es grüßt
    Sybille

  7. Sybille Schmidt meint:

    Danke für die Übersetzung Frau Jürschik-Busbach, super interessant!!
    Ich habe zum Thema Borrelliosetherapie einen Artikel in einem Ärzteforum gefunden, kann ihn allerdings nicht zu Ende lesen da ich kein Arzt bin. Die Ärzte unterhalten sich direkt über Borreliosetherapie und tauschen die besten Kniffe aus:
    Therapie der Borelliose

    Kommt hier jemand rein?
    Es grüßt
    Sybille

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